Draussen in der unmittelbaren Natur entstehen Skulpturen, Formen oder Gebilde aus Naturelementen, die vor Ort gefunden und gesammelt werden. Einziges Hilfsmittel ist die Hanfschnur, mit der Äste aufgehängt oder Skulpturen zusammengebunden werden. Als Dank der Wertschätzung und Sinnbild der Vergänglichkeit werden die Naturkunstwerke am Entstehungsort belassen und laden zum Bestaunen ein.
Wann
Mittwoch, 24. September, in der Weidmatt, 14-17 Uhr Mittwoch, 3. September, im Rehhaghölzli, 13.30 bis 17.30 Uhr